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02.07.2018

Kostbare Güter an Bord:

Die Stille am Morgen auf dem Ankerplatz.
Die Leere und Abwesenheit von Reklame und Aufmerksamkeit heischenden Bildschirmen.
Immer wieder die guten Gespräche und Begegnungen, die sich scheinbar zufällig ergeben.
Kein Verkehrslärm, sondern das Wispern und Rauschen von Wellen und Wind.
Die viele unverplante Zeit.
Sitzen und dem Vorbeigleiten der Landschaft zuzuschauen.
Der weite Horizont, wo das Auge eher selten durch Inseln oder Bauwerke begrenzt wird.
Den ganzen Tag an der frischen (und sauberen) Seeluft.
Die Langsamkeit der Abläufe und Geschwindigkeit: Eine Woche bewegt sich der Körper nicht schneller als maximal 12 Kilometer pro Stunde.
Das Glitzern der Sonne auf dem Meer.
Der Besuch der Delfine.

Die Langeweile als Voraussetzung für kreative Ideen.

1 Comment

  1. Ulrich Stelzner sagt:

    — Sehnsucht —

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