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30.05.2016

30.05.2016

Gestern hatte ich zum ersten Mal seit Tagen wieder Internetzugang. Unter den zahlreichen mails fand sich auch diese Rückmeldung zu meinem Experiment:

Lieber Ben,
zunächst einmal möchte ich Dir für den Mut, dieses Experiment zu starten, meinen Respekt zollen. Ich kann auch die Zweifel, die Dich momentan umtreiben, sehr gut verstehen…

…Gut zehn Jahre habe ich Gäste einfach nur mitgenommen, weil ich sie schätze, weil es Freunde sind (oder waren) und weil es einfach ein geiles Gefühl ist, ein Abenteuer erlebt zu haben, eine schwierige Etappe geschafft zu haben und in die breit grinsenden Gesichter der Mitsegler zu blicken. 

Nach dem Verlust meiner gut bezahlten Festanstellung (ich war festangestellter Redakteur, bis mich ein Burnout einholte) sehen die Dinge anders aus, ich muss anders rechnen, materielle Fragen haben eine andere Bedeutung…

…Um es abzukürzen: Ich bin sehr gespannt, wie Dein Experiment mit fast sozialistischem Ansatz weitergeht. Es freute mich riesig, sollte es klappen und Du auf Mitsegler treffen, die nicht nur auf den eigenen Vorteil schielen. Dann macht der Blick in die Runde noch mehr Spaß. Handbreit!

PS: Habe Dein Buch vor einem Jahr verschlungen, das war so etwa die Umsetzung des Traumes, den ich hatte, als ich die Caribia kaufte. Grüße aus Berlin!
Es wäre mir aber eine Freude, Dich einmal kennenzulernen und ggf. mal etwas Wasser unter den Kiel zu nehmen.
Olaf

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