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Mal ohne Datum: Zukunftsmusik!
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05.09.2016

05.09.2016

Die Frage nach dem Wert meiner Arbeit ist gerade sehr absurd. Da sitzen vier erwachsene Männer glücklich wie kleine Jungen auf der hohen Kante und geben sich dem Geschwindigkeitsrausch hin. Für Stunden verschwindet das fröhliche Grinsen nicht aus ihren Gesichtern, während Phoenix mit sieben Knoten durch das glitzernde Wasser der dänischen Südsee rauscht.

Allen ist vollkommen klar: das ist einfach unbezahlbar.

Es ist auch nicht meine Leistung, denn ich habe nur die Möglichkeit dazu angeboten. Dass, was jetzt hier gerade geschieht, diese begnadeten Momente, sind Geschenke an alle Beteiligten. Dafür kann man mich nicht bezahlen! Der Gedanke, dass so ein Erlebnis irgendwie bezahlbar wäre, ist blasphemisch. So, als wollte ich jemandem Geld für einen gelungenen Sonnenuntergang geben. Und für mich selbst ist die Vorstellung, für dieses geschenkte Glück auch noch Geld nehmen zu wollen, schlicht absurd.

Sinnvoll ist dagegen der Gedanke, dass Menschen mir meinen Lebensunterhalt und den des Schiffes bezahlen, damit solche Glücksmomente weiterhin möglich sind!

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