09.06.2016
9. Juni 2016
10.07.2016
13. Juli 2016
Alle anzeigen

06.07.2016

06.07.2016
Im Traum irrte ich mit meiner Familie auf einem kleinen Segelboot über ein unbekanntes Meer.
Fremde Inseln tauchten auf, aber wir konnten sie nicht identifizieren. Die Karten passten nicht, und auch der Plotter ließ sich nicht soweit zoomen, dass wir wirklich einen Überblick bekamen, der eine genaue Positionsbestimmung zuließ…

Vielen Dank liebes Unterbewusstsein. Botschaft angekommen. Ich habe gerade keinen genauen Standort, und weiß darum auch nicht, wohin die Reise geht. Trotzdem werde ich nicht stoppen, um irgendwie zu versuchen, ein Fix zu nehmen, einen Standort zu bestimmen.

Ich bin auf der Reise. Wenn auch in ungewissem Status.
Letztlich von den meisten meiner Gäste nur unterschieden durch die Tatsache, dass sie noch vermeintlich auf der Suche nach dem Startpunkt für ihre Reise sind, während die meine so offensichtlich bereits begonnen hat.
Dabei sind wir alle längst auf dem Weg, und selbst der erfolgreiche, gut eingebundene Unternehmer, der die scheinbar so wichtigen Dinge unserer Zivilisation alle erreicht hat, tastet sich fragend und zweifelnd und blind wie ich selbst für die nächste Dimension seiner Wirklichkeit, an den Grenzen der Konventionen und Ängste entlang.

2 Comments

  1. Martin M. sagt:

    Sehr gut beschrieben und mir aus der Seele gesprochen. Wie bekommt man alles unter einen Hut ? Arbeit die einem Spaß bringt, Zeit zum Segeln und /oder andere Hobbies usw. So erging es mir im Traum während einer etwa 10jährigen Phase der Familienpflege. Nun ist die Person, meine Mutter, verstorben und ich könnte alles unternehmen. Aber leider fehlt mir jetzt die richtige Partnerin dafür.
    Auch so kann es im Leben gehen und mitunter kommt auch eine Leere auf die niemand füllen kann. Die eine Hälfte seines Lebens läuft man dem Geld hinterher um sich anschließend zu fragen wie es weitergehen wird. Auch ich bin jetzt an einem Punkt Träume wahr werden zu lassen. Es bedarf noch etwas Reifung und Ordnung der Gedanken. Am liebsten das Hobby noch einmal zum Beruf machen – irgendetwas mit Wasser und Booten. Irgendow auf diesem Erdball sollte es doch einen Fleck geben an dem man sich aufgehoben und angekommen fühlen kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.