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08.01.2018

08.01.2018

Willkommen im neuen Jahr.

Offensichtlich weht bereits ein kräftiger Wind:

  1. Der neue Törnplan ist da.
  2. Das Experiment wird in seinem Versuchsaufbau neu angeordnet: Es gibt einen Sockelbetrag für das Schiff und “nur“ noch mein Auskommen ist in die Verantwortung der Menschen gelegt.

Ich habe lange überlegt und viele Varianten erwogen. Zeitweise war ich in meinem persönlichen “Selbstwertgefühl“ so unzufrieden, dass ich vor lauter Verzweiflung eine Saison mit extrem hohem Festpreis einschieben wollte. Einfach um zu sehen, ob ich  und meine Arbeit auch das “WERT“ wären. Klar ist das eine eher unwissenschaftliche Vermischung. Aber hier geht es nicht nur um Forschung, sondern auch um mich und um die Kunst, Experiment und persönliches Leben in Einklang zu bringen.

Daraus ist jetzt als Kompromiss die oben genannte Anordnung geworden. Ich bin sehr gespannt, wie sich dadurch das Experiment verändern wird. Was macht das mit Euch? Was verändert sich bei mir? Was macht das mit der jeweiligen Crew? Wie wird die Bilanz (finanziell) am Ende des Jahres sein?

Ich freue mich auf eine intensive Forschungszeit mit Euch! Und ich freue mich sehr auf das Meer und die Phoenix.

P.S.: Wie es im Moment aussieht, hat unser Sohn Nils nun doch eine reale Chance nach England in die Brockwood-Park-Shool zu gehen. Seine ins Stocken geratene Sponsorensuche hat in den letzten Tagen von verschiedenen Seiten überraschend starken Rückenwind bekommen (habt Ihr Euch abgesprochen? Aber Ihr kennt Euch doch nicht …). Mein Dank an Alle, die Ihr diesen mutigen jungen Menschen auf seinem Weg unterstützt!

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